
Kryptowährung Betrug quantfinity.ai – die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt ausdrücklich vor dieser Plattform. Anleger, die über quantfinity.ai investiert haben, müssen nun handeln: Es droht der Verlust eingesetzter Gelder, wenn nicht schnell reagiert wird. Rechtsanwältin Anna O. Orlowa, LL.M., erläutert die rechtliche Lage und Ihre Möglichkeiten zur Rückholung des investierten Kapitals.
Kryptowährung Betrug quantfinity.ai – BaFin-Warnung vor illegaler Plattform
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 15. Juli 2025 eine öffentliche Warnung nach § 37 Abs. 4 KWG ausgesprochen:
Hinter der Website quantfinity.ai steht mutmaßlich ein Anbieter, der ohne erforderliche Erlaubnis Kryptowährungsgeschäfte und Finanzdienstleistungen in Deutschland anbietet.
Das ist nicht nur ein regulatorischer Verstoß – es deutet auf einen systematisch angelegten Kryptowährung Betrug quantfinity.ai hin.
Die im Impressum genannte ImmVolution GmbH mit Sitz in Regensburg ist insolvent und wurde zwischenzeitlich aufgelöst. Damit fehlt es an einem haftungsfähigen, überprüfbaren Anbieter – ein klassisches Warnsignal für betrügerische Plattformen.
Kryptowährung Betrug quantfinity.ai – Was Betroffene jetzt tun sollten
Wenn Sie über quantfinity.ai investiert oder Kryptowährungen eingezahlt haben, sollten Sie unverzüglich handeln. Denn je länger Sie warten, desto schwieriger wird es, Transaktionen nachzuvollziehen oder Rückflüsse abzusichern.
In Fällen von Kryptowährung Betrug quantfinity.ai prüfen wir für Sie:
-
Rückforderung nach §§ 812 ff. BGB (ungerechtfertigte Bereicherung)
-
Schadensersatzansprüche bei Täuschung (§§ 823, 826 BGB)
-
Strafanzeige gegen Verantwortliche zur Sicherung von Beweismitteln
-
Tracing von Wallets und Krypto-Flows mit spezialisierten Partnern
-
Ansprüche gegen Zahlungsdienstleister bei Sorgfaltspflichtverstoß
quantfinity.ai ohne BaFin-Lizenz – ein klarer Fall von Kryptowährung Betrug?
Ja – alle typischen Warnzeichen eines Krypto-Scams sind erfüllt:
-
Keine Erlaubnis der BaFin oder einer anderen europäischen Aufsicht
-
Falsche Angaben im Impressum
-
Insolventer oder nicht mehr existierender Anbieter
-
Versprechen unrealistischer Renditen durch KI oder Bots
-
Kontaktaufnahme über soziale Medien oder Trading-Apps
Wer hier investiert hat, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer eines Kryptowährung Betrugs durch quantfinity.ai geworden. Doch das bedeutet nicht, dass Ihr Geld verloren ist – mit der richtigen Strategie kann eine Rückholung möglich sein.
Kryptowährung Betrug quantfinity.ai – Rechtliche Schritte: wie Anleger ihr Geld zurückholen
Als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie zertifizierte Expertin für Kryptowerte und Steuern unterstütze ich Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen betrügerische Krypto-Plattformen. Mein Fokus liegt auf:
-
rechtssicherer Beweissicherung
-
zivilrechtlicher Rückabwicklung
-
koordiniertem Vorgehen mit Ermittlungsbehörden
-
gezieltem Druck auf Zahlungsdienstleister
-
diskreter Vertretung mit maximaler Erfolgsorientierung
Die Erfahrung zeigt: Wer frühzeitig anwaltliche Hilfe sucht, hat deutlich höhere Erfolgschancen, sein Kapital zumindest teilweise zurückzuholen.
Ihr Fall – meine Aufgabe.
Beratung bundesweit.
Ich bin geprüfte Expertin für Kryptowährung Betrug / Kryptoscam und vertrete bundesweit geschädigte Anleger – effizient, diskret und mit höchster Erfolgsorientierung.
Kryptobetrug Geld zurück: Bleiben Sie informiert und geschützt
In meinem geschützten Telegram-Kanal informiere ich regelmäßig über neue Kryptobetrugsmaschen, rechtliche Einschätzungen und aktuelle Fälle.
Hier geht’s zum Kanal:Telegram-Kanal
FAQ – Häufige Fragen zum Thema Kryptowährung Betrug quantfinity.ai
1. Ich habe über quantfinity.ai investiert – ist mein Geld weg?
Nicht zwingend. Es bestehen unter Umständen Rückforderungsansprüche – insbesondere, wenn die Plattform ohne Erlaubnis gehandelt hat. Lassen Sie Ihren Fall prüfen.
2. Was bringt mir eine Strafanzeige?
Die Strafanzeige kann Ermittlungen auslösen, Konten einfrieren und Rückflüsse ermöglichen. Wichtig ist, dass sie professionell und sachlich korrekt verfasst wird.
3. Kann ich auch gegen Zahlungsdienstleister vorgehen?
In vielen Fällen: ja. Wenn diese Zahlungen an betrügerische Plattformen durchleiten, können auch sie haftbar gemacht werden – je nach Einzelfall.
4. Wie finde ich heraus, ob die Plattform BaFin-reguliert ist?
Nutzen Sie die Unternehmensdatenbank der BaFin oder wenden Sie sich an uns – wir prüfen für Sie, ob eine Erlaubnis bestand.
5. Welche Unterlagen benötigen Sie für die Ersteinschätzung?
Zahlungsnachweise, Chatverläufe, E-Mails, Wallet-Adressen – je mehr Informationen, desto besser. Wir bieten Ihnen eine strukturierte Ersteinschätzung.
Mehr zum Thema Kryptowährung-Betrug:
Entdecken Sie weiterführende Beiträge, aktuelle Fälle und rechtliche Einordnungen rund um Kryptowährungsbetrug, Fake-Plattformen und die mögliche Haftung von Banken.
- Krypto-Betrug: Wie Sie Ihr Geld zurückholen können
- Krypto-Betrug: Geld zurück mit Blockchain-Tracing
- Professionelle Strafanzeige bei Krypto-Betrug erstatten
- Vorladung wegen Geldwäsche nach Krypto-Betrug – was tun?
-
MegaPlatz Kryptobetrug Geld zurück: Ihre Rechte als Kryptobetrugsopfer
- Offizielle BaFin-Datenbank: Ist Ihre Plattform registriert?
Weitere Fachartikel von Anna O. Orlowa, LL.M. – Kryptoexpertin für Anlegerrecht finden Sie hier:
👉 Alle Beiträge zu Kryptowährung & Betrug anzeigen